Die ständige Temperaturkontrolle ist bei der Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren unerlässlich. Die Fleischerei stellt messtechnische Geräte vor, die alle relevanten Daten erfassen und aufzeichnen.
Die Temperatur stets im Blick
Fleisch verarbeitende Betriebe müssen alle Faktoren, die die Qualität der Endprodukte beeinflussen können, ständig überwachen. Dazu gehören die Temperaturkontrolle und die regelmäßige Prozesssteuerung. In der Lebensmittelproduktion liefern Kammer- und Kerntemperatur, F-Wert, PE-Wert und relative Feuchte wichtige Daten für den laufenden Produktionsprozess. Damit nur perfekt zubereitete Produkte über die Ladentheke gehen, ist es für Fleischverarbeiter enorm wichtig, die aktuellen Daten stets parat zu haben, um auf Temperaturabweichungen sofort reagieren zu können.
Zur Überwachung der Temperatur gibt es neben einfachen Thermometern Messgeräte, die lückenlos die Temperaturdaten erfassen, diese vor Ort digital anzeigen und die Informationen per Kabel oder Funk an einen zentralen Standort weiterleiten. Bei Abweichungen von den vom Anwender frei einstellbaren Grenzwerten können die Geräte akustische oder optische Alarmsignale geben. Bei der Auswahl des geeigneten Gerätes ist die Bedienerfreundlichkeit entscheidend. Mit Blick auf die Auswertesoftware ist zudem auf eine detaillierte Aufstellung der gemessenen Daten zu achten.
Neben mobilen Messgeräten für die Überwachung von temperaturgeführten Transporten gibt es auch Stech- und Infrarotthermometer. Handmessgeräte erlauben sowohl die Kerntemperaturmessung anhand eines Einstichfühlers als auch die berührungslose Infrarotmessung. Die Fleischerei stellt Messgeräte und ihre Leistungsmerkmale verschiedener Hersteller vor: