Wölfe und Mischer verarbeiten in der Fleischwarenherstellung sensible Rohstoffe zu perfektem Brät. Ob Tisch- oder Industriegerät, pastöse oder stückige Zutaten: Wichtig sind sauberes Schnittbild, klare Körnung und gute Fremdkörperseparation. Es zählen auch Hygiene-Vorteile, variable Geschwindigkeiten und Linienfähigkeit.
Fleischwölfe gibt es in vielen Größen – vom platzsparenden Laden- und Winkelwolf bis zum großen Automatenmisch-, Füll- oder Trennwolf. Spezialgeräte integrieren ganze Arbeitsschritte und sparen so Personaleinsatz und Kosten. Um ein Brät für Brat- oder Rohwurst herzustellen, entscheiden der richtige Schneid- und gegebenenfalls ein Trennsatz, um Sehnen, Knorpel, Knochen auszusortieren, die Fleischstruktur zu erhalten und zu hohen Fett- und Feuchtigkeitsverlust zu vermeiden.
Bei einer Neuanschaffung sollten nicht nur Schneidgeschwindigkeit und Schüsselvolumen entscheiden. Im Alltag sind leichte Bedienbarkeit in der Produktion oder hinter der Theke, ergonomische Handhabung, Energieverbrauch, geräuscharmer Antrieb, Kühlfunktionen, Drehzahlsteuerung oder moderne Förderschneckentechnologien gefragt. Ideal sind ein breites Spektrum an zu verarbeitenden Rohstoffen von Frisch- bis Gefrierfleisch und ein möglichst werkzeugloses Zerlegen der aus Edelstahl gefertigten Geräte zur Reinigung – beziehungsweise Integration von CIP-Technologie. Wer neu in einen Mischer investiert, kann viele konfigurierbare Parameter wie Laufgeschwindigkeit, Luftdruck oder Temperatur erwarten, um je nach Rohware intensiv mischen oder schonend emulgieren zu können. Die Bandbreite der Verarbeitungsprodukte reicht von halbtrockener Rohwurstmasse bis zum Feinkostsalat. Auch hier empfiehlt sich ein Blick auf praxisnahe Aspekte, zum Beispiel zur schnellen Entleerung in Normwagen oder Anschlussmöglichkeiten in Produktionslinien.
Nachfolgend stellt Die Fleischerei eine Auswahl von Maschinen zum Wolfen und Mischen vor, die Betrieben helfen können, ihre Arbeits- und Produktionsprozesse zu verbessern.