Warme „Schwäbische Seelen“

Die „Schwäbische Seele“ ist ein längliches, baguetteartiges Brot aus Dinkelteig. Es ist unregelmäßig geformt, außen knusprig und innen weich. Ursprünglich waren die „Seelen“ nur in ihrer schwäbischen Heimat bekannt, doch heute findet man diese typisch schwäbische Spezialität auch schon in anderen Regionen Deutschlands.

„Schwäbische Seelen“ sind regionale Spezialitäten für den Außer-Haus-Markt. - © wrw / www.pixelio.de"

Warme „Schwäbische Seelen“

Die Seele eignet sich sehr gut für den Außer-Haus-Verzehr, wird dazu der Länge nach aufgeschnitten und nach Belieben belegt, häufig mit Salami oder Schinken, Käse und frischen Zwiebelringen. Nach kurzem Überbacken wird sie zugeklappt und warm gegessen. Es sind aber auch Beläge mit Gurken, Tomaten, Kochschinken oder grünem Blattsalaten denkbar. Die Variationsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Die Seele erfordert kaum Aufwand, weder bei der Herstellung noch beim Verzehr, da die warme Brotstange unterwegs mit den Fingern gegessen werden kann und kein Besteck nötig ist.

Um Verpackung zu sparen, kann die Seele in einer schmalen, ansprechend bedruckten Papiertasche serviert oder einfach in eine Serviette eingeschlagen werden. Zur individuellen Würzung können noch Streuer mit pikantem Paprika und grobem schwarzen Pfeffer bereitgestellt werden, mit denen die Kunden nach eigenem Wunsch nachwürzen können.