Über ein Jahr haben vier Studenten an einer neuen Jobplattform für das Handwerk gearbeitet. Entstanden ist futero.de – eine Online-Jobbörse, die den Unternehmen viel Verwaltungsaufwand rund um die Mitarbeiterakquise abnimmt. „Wir haben uns für das Handwerk entschieden, weil wir dort den meisten Mehrwert liefern können“, erzählt Finn Bamberger, der ein duales Studium der Mechatronik am Fraunhofer Institut in Karlsruhe absolviert. Aus eigener Erfahrung wissen sie: Die Bewerbungsprozesse im Handwerk sind oft zäh. „Das können wir ändern“, sagt Bamberger. Konkret: Wer einen Job sucht, kann sich mit einem Klick vorstellen. Betriebe haben einen KI-gestützten Auswahlprozess.
Wer Kriterien eingibt, erhält eine Vorschlagsliste mit den Daten passender Bewerber. Zudem macht die Software das Verwalten von Bewerbungen denkbar einfach. Die Kosten reichen von 70 Euro für eine Einmalanzeige bis maximal 750 Euro einmalig, inklusive des gesamten Serviceangebots von futero.