Zum Ende des Jahres 2025 hat sich der Preisauftrieb für Nahrungsmittel abgeschwächt. Im November 2025 waren die Preise dieser Güter nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 1,2 Prozent höher als im Vorjahr. Damit verteuerten sich Nahrungsmittel den zweiten Monat in Folge unterdurchschnittlich.
Während Ende 2025 Butter, Weintrauben, Olivenöl, Kartoffeln und Eissalat wesentlich günstiger waren als vor Jahresfrist, waren Genussmittel wie Schokolade, Kakao und Kaffee sowie konserviertes und tiefgekühltes Obst spürbar teurer als im November 2024. Das galt unter den frischen Nahrungsmitteln außerdem noch für Rindfleisch.
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