Stichwort: Kokos- und Palmöl

Verkäufer/innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten.Die Fleischerei informiert über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden.

Die Öle der exotischen Kokos- und Palmfrüchte besitzen beste küchentechnische Eigenschaften. Lange haltbar und hoch erhitzbar eignen sie sich zum Braten von Fleisch und für die Zubereitung vieler Speisen. Je naturbelassener die Öle, umso intensiver ist ihr Eigengeschmack.

Festes Öl

Als Öle werden Fette bezeichnet, die bei 20 Grad Celsius flüssig sind. Ausnahmen bestätigen die Regel. So besitzt naturbelassenes Palmöl bei Zimmertemperatur eine cremige Textur, etwas fester ist Kokosöl. Dennoch dürfen beide als Öle bezeichnet werden, weil sie in ihren Herkunftsländern bei einer durchschnittlichen Tagestemperatur von rund 28 Grad Celsius flüssig sind. Die dort etablierte Bezeichnung Öl wurde übernommen. Cremig ist Palmöl wegen des hohen Anteils an einfach ungesättigter Ölsäure, die neben den gesättigten das Fettsäurenmuster dominiert. Kokosöl enthält über 80 Prozent, gehärtetes Kokos-Plattenfett mehr als 95 Prozent gesättigte Fettsäuren.

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