Schalentiere in der Ernährung

Der Begriff Schalentiere umfasst Krebs- und Weichtiere. Zu Letzteren zählen Tintenfische, Muscheln, Austern und Schnecken. Beispiele für Krebstiere sind Garnelen, Hummer, Langusten, Krabben, Krebse. Nach Zahlen des Fisch-Informationszentrums e.V. verzehrte 2023 jeder Bundesbürger im Schnitt zwei Kilogramm Krebs- und Weichtiere. Davon entfielen allein 1,2 Kilo auf Garnelen.

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    © Barbara Krieger-Mettbach
    An den französischen Küsten gehören Schalenfrüchte zur traditionellen Esskultur.
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    In Frankreich gibt es die traditionellen, natürlichen Austern nur in der kalten Jahreszeit. Angebote im Sommer stammen meist aus Brutanlagen.
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    Restaurants im piemontesischen Cherasco servieren Pasta mit Schnecken. Optisch ähneln die zubereiteten Weichtiere einer Hackfleischsoße.
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    In den Handel gelangen Jacobsmuscheln als Tiefkühl- und Frischware, entweder in der geschlossenen Schale oder ausgelöst in Salzlake.
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    Miesmuscheln leben im Pazifik, Atlantik, Mittelmeer, in der Nordsee inklusive Wattenmeer. Rund 90 Prozent der weltweiten Ernte stammt aus Aquakultur.

Zwei Mal im Monat lockt eine große Pfanne mit Paella Gäste in den Imbiss der Fleischerei G.. Fleisch und Gemüse darin wechseln, Reis und Safran stammen, genau wie das Rezept, von einem spanischen Händler. Als Topping fungieren Garnelen und Muscheln, pro Portion drei von jeder Sorte. Die meisten Gäste zählen mit. Sie kennen die Preise für Meeresfrüchte und wollen sicher gehen, ihren versprochenen Anteil zu bekommen.

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