Großer Burger mit großer Wirkung! Mit dem Rinderfilet-Burger à la Strindberg machen Sie auch ohne Grill eine gute Figur. Mit Senf, Zwiebeln und Rucola-Speck-Garnitur türmt sich der Riesenburger über zwei Etagen.

Was ist Strindberg?
Strindberg bezeichnet eine Zubereitungsvariante für Rindfleisch. Meist werden Rumsteak und Entrecôte entsprechend zubereitet.
Senf und Zwiebeln: Für alle, die es deftig lieben
Entscheidend für Strindberg sind Senf und Zwiebeln. In manchen Rezeptvarianten wird das Fleisch zusätzlich in verquirltes Ei getaucht. Dies hat den Vorteil, dass die Zwiebelwürfel besser am Fleisch haften bleiben.
Fleisch satt
Wir haben in unserem Burger-Rezept auf das Ei verzichtet. Dafür landen bei unserem Strindberg-Burger gleich zwei saftige Rinderfilets auf jedem Burger. Ein echter Hingucker bei jedem Männerabend!
Zutaten für 4 Portionen
- 4 Buns (amerikanische Burgerbrötchen)
- 8 Rindfiletscheiben à 60 g
- 2 EL Öl
- 8 kleine Zwiebeln, fein gewürfelt
- 1 EL Butter
- gut 1 EL Senf mittelscharf (z. B. Develey)
Für die Garnitur
- 8 dünne Bauchspeckscheiben
- 8 Tomatenscheiben
- 16 Salatgurkenscheiben ohne Schale
- 1 kleiner Bund Rucola
- 4 TL Mayonnaise
- Salz, Pfeffer
Zubereitung
Senf-Zwiebeln herstellen: Zwiebelwürfel in Butter hellbraun braten, salzen, auskühlen lassen und mit dem mittelscharfen Senf vermengen.
Vorbereiten: Speck kross braten. Rindfiletscheiben – sie sollen nur etwa 0,5 cm dick sein – salzen, pfeffern und in heißem Fett etwa 30 Sekunden auf jeder Seite braten. Brötchen waagrecht in drei Teile schneiden und toasten.
Burger belegen: Rucola, zwei Gurken- und zwei Tomatenscheiben, Speck und Mayonnaise auf den unteren Teil des Brötchens platzieren, Filet daraufsetzen und das Filet mit der Zwiebel-Senfmasse bestreichen. Mittleren Teil des Brötchens aufsetzen und genauso belegen. Zuletzt den Deckel drauf.