Puten-Paprika-Nudelauflauf

Zu den kulinarischen Vorlieben vieler Konsumenten gehört Putenfleisch. Es enthält wenig Fett und viel Eiweiß. Mit dem Puten-Paprika-Nudelauflauf bieten Sie Ihren ernährungs bewussten Kunden ein Mittagsgericht, das lang sättigt und zudem wichtige Vitamine und Mineralstoffe liefert.

Ein Mittagsgericht mit wertvollen Inhaltsstoffen: Puten-Paprika-Nudelauflauf. - © Deutsche Pute

Puten-Paprika-Nudelauflauf

Für eine moderne, bedarfsgerechte Ernährungsweise hat Putenfleisch einiges zu bieten: Es enthält wenig Fett, dafür aber reichlich hochwertiges Eiweiß. Dieses ist dem des menschlichen Körpers sehr ähnlich und kann daher gut zum Aufbau von körpereigenem Eiweiß genutzt werden. Dies ist besonders in der Wachstumsphase wichtig. Ein weiterer Vorteil: Eiweiß ist der Nährstoff, der am längsten sättigt. So unterstützt eine eiweißreiche Ernährung das Schlankwerden und -bleiben. Darüber hinaus liefert Putenfleisch wichtige Vitamine (B-Vitamine B1, B2, B6, B12 und Niacin) sowie Mineralstoffe (Eisen, Kalium und Zink). Somit trägt Putenfleisch zu einer nährstoffreichen, ausgewogenen Ernährung bei und sorgt damit für Vitalität und Wohlbefinden.

Putenfleisch ist wegen seiner verschiedenen Fleischsorten von Natur aus vielfältig. Zum einen gibt es das zarte, milde Brustfleisch, aus dem sich knusprige Nuggets oder Schnitzel zaubern lassen. Zum anderen bietet das dunklere Keulenfleisch ein kräftigeres Aroma, das besonders gut als Gulasch oder Ragout zur Geltung kommt. Je nach Geschmack lassen sich aus Putenbrust oder Keulenfleisch bunte Spieße, Wok- oder Pfannengerichte sowie zahlreiche Variationen von Geschnetzeltem zubereiten.

Ebenso gesund wie Putenfleisch sind Paprikaschoten. Sie enthalten viel Vitamin C sowie Flavonoide und Carotine. Der Ursprung der Paprikaarten und -sorten ist Mittel- und Südamerika. Heute wird Paprika weltweit in tropischen und gemäßigten Zonen angebaut. Paprika wird je nach Sorte den ganzen Sommer über aus deutschen Beständen verkauft. Daneben werden süße Paprika ergänzend das ganze Jahr über aus Spanien und den Niederlanden, in der Saison zusätzlich auch aus Ungarn angeboten. In den Wintermonaten gibt es manchmal Lieferungen aus Israel. Frische Paprika hält sich bei Zimmertemperatur etwa zwei bis drei Tage, im Kühlschrank (Gemüsefach) etwa eine Woche. Vor der Verwendung sollten Stiel, Plazenta, Samenscheidewände sowie Samen entfernt werden. Grüne (unreife) Paprika sind etwas bitterer und kräftiger im Geschmack, während reife Früchte süßer sind.

Zubereitung

Putenschnitzel waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Fleisch mit der Sojasoße mischen und etwa 30 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden. Nudeln in Salzwasser zirka zehn Minuten garen, abgießen, etwas abkühlen lassen, dann Käse und zwei Eier unterrühren.

Zwiebel schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin unter Wenden braten, zum Schluss Zwiebel und Paprikastücke mitbraten. Mit Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.

Saure Sahne, Tomatenmark und restliche Eier verquirlen und unter die Puten-Paprika-Mischung ziehen. Zuerst die Hälfte der Nudeln, dann die Putenmischung und zum Schluss die restlichen Nudeln in eine gefettete Auflaufform schichten.

Im vorgeheizten Backofen abgedeckt (E-Herd: 200°C/Gasherd: Stufe 3) zirka 45 Minuten garen. Nach 35 Minuten die Abdeckung entfernen. Nach Belieben mit Basilikum garnieren. Dazu schmeckt eine Paprikasoße. Zubereitungszeit: zirka 1 3/4 Stunden.

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