- Bei Alternativfragen wählt der Kunde zwischen zwei Möglichkeiten.
- Vorteil: Die Kunden wägen zwischen den Produkten ab, aber sie denken nicht darüber nach, ob sie überhaupt eines der Produkte möchten.
- Alternativfragen grenzen die Auswahl ein. „Mögen Sie lieber eine herzhafte oder milde Wurst?“
- Alternativfragen helfen, Entscheidungen zu treffen. „Welche Würstchen hätten Sie denn lieber: klassische oder Putenwiener?“
- Zur Ermittlung des ersten Wunsches sind offene Fragen wichtig: „Was darf es sein?“ So kann der Kunde frei formulieren. Fragen Sie hingegen alternativ: „Möchten Sie Rohwurst oder Schinken?“, geben Sie eine Richtung vor. Möglicherweise die falsche.