Technik -

Optimale Energieübertragung bei Konserven

Die VOS Schott GmbH, Butzbach, bietet Berieselungsautoklaven für das Pasteurisieren und Sterilisieren von Nahrungsmitteln. „Durch das Berieselungsverfahren ist eine optimale Energieübertragung bei Konserven gegeben“, so Philipp Meinecke, technischer Leiter bei VOS Schott.

Im hauseigenen Testlabor kann zusammen mit dem Kunden bei einer Probekochung das optimale Programm für ein Produkt ermittelt werden. Dabei werden die Kerntemperatur sowie der F-Wert mittels Ellab-Loggern aufgezeichnet. Die ermittelten Werte können dann in den Produk­tionsprozess des Kunden übertragen werden. Je nach Ausrichtung der kundenspezifischen Produk­tion werden die Konserven im Autoklaven sterilisiert oder pasteurisiert. Das Zubehör für die Beschickung wird individuell abgestimmt.

Der VOSS Berieselungsautoklav 43.1 wird in zwei Größen und zwei Energiearten angeboten. Die Kapazität liegt bei maximal 69 Dosen mit Ø 73 mm pro ­Lage, dies entspricht circa 248 kg pro Charge.

Die Aufheiz-, Halte- und Kühlphase wird durch die MC-Steuerung Imago F3000 geregelt und überwacht. Die Temperatur und der Druck sind separat einstellbar. Ausgelegt ist das Modell 43.1 B bis 121 °C und 2,5 bar Überdruck.

Durch das richtige Packschema ist eine sehr gute Wärmeübertragung im Berieselungsverfahren gegeben und die Kochung kann energiesparend durchgeführt werden.

Für Volumen über 350 kg wird ein Steriflow-Autoklav mit geeigneter Kapazität ausgewählt. Dort können bei einer Kochung bis zu sechs Körbe sterilisiert werden.

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