Nach der Insolvenz von Schrutka-Peukert lebt der Traditionsbetrieb aus Kulmbach unter dem neuen Namen Peukert 1871 weiter. Mit Holger Merge (Konzeptwerkstatt GmbH & Co.KG) und Jürgen Niehaus (KÜHLA Kühltechnik & Ladenbau GmbH) wird das Theken-Know-how gesichert und in eine innovative Zukunft getragen.

Denn: „Metzgereien wissen: Die Theken sprechen für sich – umso mehr freut es uns, dieses Erbe mit unseren Konzepten weiterzutragen und zukunftssicher aufzustellen“, sagt Holger Merge, Geschäftsführer Konzeptwerkstatt. Während Peukert 1871 für handwerkliche Qualität im Thekenbau steht, bringt Kühla seine Technologiekompetenz in der Kühl- und Kältetechnik ein, und die Konzeptwerkstatt vereint beides in zukunftsweisender Architektur und markenstarken Ladenkonzepten. „Diese Partnerschaft ist ein echter Gewinn für das Handwerk“, fasst Jürgen Niehaus, KÜHLA, zusammen.
In Zukunft konzentriert sich das Unternehmen auf die Kernkompetenzen: maßgeschneiderte Theken, die höchste Handwerksqualität und Funktionalität vereinen. Mit ihren Reifeschränken und dem Premium-Meat-Ager vertreibt Peukert 1871 ein Patent und setzt damit weiterhin Maßstäbe. Gleichzeitig steht das Unternehmen für Innovation: Nachhaltige Kühlungssysteme wie die CO2-Kälteanlage und das Water-Loop-System ließen sich erfolgreich in die Peukert-Theken integrieren und bieten eine energieeffiziente Lösung. Zudem wird das Konzept der 24/7-Metzgereien weiterentwickelt und schafft damit neue Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Verkaufsstrategie.