Täglich Fleisch auf dem Teller, was ältere Generationen sich wünschten, ist längst Standard und steht in der Kritik. Diskussionen über Tierhaltung und Klima stellen den Fleischverzehr infrage. Sie spalten die Nation in Mischköstler, Flexitarier, Vegetarier und Veganer. Was früher normal war, nämlich zu essen, was Vorrat, Natur und Geldbeutel hergeben, gilt heutzutage als logistische, gesellschaftliche und ernährungsphysiologische Herausforderung. Hier gibt es einfache Lösungen für den Fleischerei-Imbiss.
Erst seit wenigen Jahrzehnten gibt es Fleisch günstig und im Überfluss zu kaufen. Davor kamen mehr Innereien auf den Tisch und Teilstücke, die heutzutage kaum jemand nachfragt, weil sich Rezepturen und Küche geändert haben. Täglich jedoch gab es auch die nicht. Vegetarisch war mehrmals wöchentlich in vielen Haushalten der Klassiker. Niemand diskutierte darüber, niemand sorgte sich um sein Protein, schließlich standen Milch, Eier, Hülsenfrüchte zur Auswahl. Und daran kann sich auch das heutige Imbissgeschäft orientieren.