Wipak Mit „TalkPack“ deutschen Verpackungspreis 2011 gewonnen

Wipak, Bomlitz, gehört zu den Gewinnern des 34. Deutschen Verpackungspreises, der zu den wichtigsten und auch international renommiertesten Auszeichungen in der Verpackungsbranche zählt. Mit „TalkPack“, der ersten „sprechenden“ Verpackung, setzte sich Wipak in der Kategorie „Prototypen“ durch.

Verleihung des Deutschen Verpackungspreises in der Rubrik Prototypen (v.l.): Dr.-Ing. Wolfgang Barthel (Vorsitzender der Jury), Enrico Riechert (Wipak), Adolf Ahrens (Wipak) und Burkhard Lingenberg (dvi-Vorstandsmitglied). - © Wipak

Mit „TalkPack“ deutschen Verpackungspreis 2011 gewonnen

„Das ist ein herausragender Erfolg für uns“, freut sich Klaus-Dieter Opitz, Direktor Marketing und Vertrieb von Wipak Walsrode. „Der Verpackungspreis unterstreicht unseren Anspruch, innovative Lösungen für unsere Kunden und die Märkte zu entwickeln. Dazu gehört, dass man den Mut hat, neue und ungewöhnliche Wege zu gehen.“

Dass Verpackungen interaktive und „lebendige“ Markenbotschafter sein können, überzeugte die unabhängige Jury. Mit „TalkPack“ lernen Verpackungen am PoS „sprechen“. Ob Musik, Geräusche oder Sprache – Informationen aller Art können mit einem speziellen Code nahezu unsichtbar und an beliebigen Stellen einer Verpackung integriert werden. Ein spezieller Stift liest die gespeicherten Informationen aus und gibt sie als Audiodateien wieder. Talk Pack benötigt keine RFID oder Mikrochips; der Punktecode wird mit einem speziellen Lack über Bilder und Texte gedruckt. Die Technik lässt sich für alle Druckverfahren und Verpackungsarten umsetzen.

„Das System eröffnet Handel und Hersteller einen völlig neuen Weg in der Kundenansprache und leistet einen wichtigen Beitrag für den demografischen Wandel und den damit verbundenen Herausforderungen an den Handel und die Lebensmittelindustrie“, sagt Adolf Ahrens, Leiter des Bereiches Pack Design von Wipak Walsrode.

Das zeigt auch eine andere Neuentwicklung, die Wipak eine Nominierug einbrachte: Papier-/Kunststoffverbunde mit individuellen Fenstern im Druckbild sind bislang ein Novum im Frischebereich. Mit dem von Wipak entwickelten Verfahren können Formen pass- und rapportgerecht aus der Papierbahn entfernt werden.

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