Mineralstoffwechsel

Mineralstoffe sind die anorganischen Salze wie Natrium, Kalium, Calzium, Magnesium, aber auch Eisen, Kupfer, Phosphat und Chlorid. Diese Mineralstoffe kann der Körper nicht selbst bilden; daher müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden.

Normalerweise reicht eine gesunde ausgewogene Ernährung aus, um dem Körper die benötigten Mineralstoffe zuzuführen. - © Gerd Altmann / www.pixelio.de"

Mineralstoffwechsel

Die meisten dieser Mineralstoffe werden nur in sehr geringen Mengen vom Körper benötigt und zählen zu den Spurenelementen.

Besonders bei anstrengender körperlicher Tätigkeit, bei Sport und bei großer Hitze kommen wir ins Schwitzen, um die Körpertemperatur zu regulieren. Beim Schwitzen verliert der Körper aber nicht nur Wasser, sondern auch reichlich Mineralstoffe, die im Schweiß gelöst vorliegen.

Die meisten Mineralstoffe gewinnt der Organismus durch Verdauung der fester Nahrung wieder zurück, so dass der Flüssigkeitshaushalt in der Regel mit einfachem Wasser wieder ergänzt werden kann. Fehlen dem Körper Mineralstoffe, so macht sich das durch jeweils spezifische Mangelerscheinungen bemerkbar.

Häufige Mangelerscheinungen in Deutschland sind Eisenmangel und Jodmangel. Eine ausgewogene und vielseitige Ernährung beugt eigentlich allen Mangelerscheinungen vor und reicht auch bei intensiver sportlicher Tätigkeit für körperliches Wohlbefinden aus.