Spareribs. Ein Muss auf jedem Grill. Aber: Es muss nicht immer Schweinefleisch sein. Mit unserem Rezept für Rinder-Spareribs können Sie richtig auftrumpfen.

Marinierte Rinder-Spareribs vom Grill
Spareribs sind auf den meisten Grillrosten Stammgast. Und das nicht nur aus Schweinefleisch. Denn neben dem traditionellen Schweine-Spareribs aus Kotelett oder Bauch, steigen auch Rinder-Spareribs zunehmend in der Kundengunst.
Aus Leiterstück werden Spareribs
Für Fleischer bedeutet dies einen weiteren Absatzmarkt für das Leiterstück. Dies ist im Sommer sehr schwer verkäuflich, da es traditionell als Suppenfleisch verwendet wird. Nur Suppen erfreuen sich im Sommer keiner großen Beliebtheit! Durch das Angebot von Rinder-Spareribs bietet der Metzger dem Kunden eine außergewöhnliche Variante des Leiterstücks, und er selbst hat die Möglichkeit, aufgrund des günstigen Preises eine interessante Spanne zu erzielen.
Zubereitung von Shortribs
Besonders die Shortribs haben einen hohen Fleischanteil. Speziell hierfür hat die Firma Eppers eine fruchtige Marinade entwickelt. Hierbei ist wichtig, dass das Leiterstück mindestens zwölf Stunden in Lake eingelegt und dann drei bis vier Stunden im Konvektomat unter Dampf gegart wird. Das vorgegarte Fleisch wird dann anschließend mit einem der Marinierbäder mariniert und ist nach nur zehn Minuten pro Seite auf dem Grill verzehrfertig. Speziell bei Rinder-Spareribs ist diese Vorgehensweise empfehlenswert. Das Fleisch wird durch diese Art der Zubereitung besonders zart.
Marinaden in verschiedenne Geschmacksrichtungen
Egal ob Honigkruste, eine besonders knusprige Außenschicht, eine fruchtig-rauchige Geschmacksnote oder eine Variante von reifen Beerenfrüchten gepaart mit Bourbon-Whiskey. Der Markt bietet unterschiedlichste Geschmacksrichtungen. Außergewöhnlich ist das neue Marinierbad „Juicy Spary’s“ , denn hier trifft die fruchtig-rauchige Note auf aromatischen Himbeersaft. Die Rezeptanleitung für den besonderen Spareribsgenuss gibt es dazu.