Konserven zuverlässig sterilisieren

Zum Sterilisieren von Konserven gibt es Autoklaven mit einem Kesselinhalt von 120, 240 oder 380 l. - © Korimat

Konserven zuverlässig sterilisieren

Konserven werden sterilisiert, um Bakterien und deren Sporen abzutöten und damit eine lange Haltbarkeit der Konserve zu gewährleisten. Die Anzahl der beim Sterilisieren einer Konserve abgetöteten Bakterien und Sporen hängt dabei von der Temperatur und der Dauer ab, mit der eine Konserve erhitzt wird. Man bedient sich zur Ermittlung dieser Abtötungsrate des sogenannten F-Wertes. Um den F-Wert eines Sterilisationsprozesses zu erhalten, wird pro Minute die Kerntemperatur in der Konserve ermittelt.

Die Korimat Metallwarenfabrik in Haiger stellt seit mehr als 50 Jahren Autoklaven mit 120 l oder 240 l Kesselinhalt her zum Konserven sterilisieren, Vakuumdämfpen, Rohwurstreifen, Druckgaren im Dampf und Schnellkochen von Suppen.

Mit der in diesen Geräten integrierten elektronischen Steuerung wird die Aufzeichnung dieser Messwerte und die daraus resultierende Ermittlung des F-Wertes problemlos gewährleistet. Durch einen externen Datenrecorder kann dieses Sterilisationsprotokoll aufgezeichnet und später am PC ausgelesen und archiviert werden.

Neu von Korimat gibt es den KA 380 mit einem Kesselinhalt von 380 l für die Konservenherstellung. Das Gerät entspricht im Wesentlichen der Bauart des KA 240, ist aber höher. Auch dieses Gerät kann nach wie vor als normaler Kessel verwendet werden. Um aber bei dieser Größe eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Gerät zu gewährleisten, ist im KA 380 eine Umwälzpumpe eingebaut, die beim Sterilisationsvorgang zugeschaltet werden kann.

Alle Geräte der Serie Korimat entsprechen der europäischen Druckgeräterichtlinie 97/23/EG und erfüllen die Kriterien der EMV-Richtlinie 89/336/EWG und der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG.

www.korimat.de

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