
Neue Grenzwerte für einige krebserregende Stoffe – insbesondere PAK – in geräucherten Lebensmitteln haben Verbraucher und Produzenten in jüngster Vergangenheit sensibilisiert. Der Einfluss geräucherter Lebensmittel auf die Gesundheit wird diskutiert und der Räuchervorgang ist in den Fokus geraten. Studien belegen, dass sowohl die Wahl des Räuchermittels, als auch die Homogenität der Kornverteilung entscheidende Parameter für die Produktqualität und die Entstehung potentiell gesundheitsgefährdender Stoffe sind.
Holz zweifelhafter Herkunft kann Toxine oder andere unerwünschte Kontaminationen enthalten. Außerdem können bei der Herstellung von Räucherspänen über die Produktionsanlagen Maschinenöle und Fette in den Rohstoff gelangen, die beim Räucherprozess erhebliche Mengen krebserregender Substanzen freisetzen. Ferner wurde ein deutlicher Anstieg gesundheitsschädlicher Stoffe nachgewiesen, wenn unerwünschte Feinanteile oder Staub bei zu hoher Temperatur verschwelen.
JRS, Rosenberg, stellt die Produkte Räuchergold in einem komplett geschlossenen Prozess her. Hierbei werden die Richtlinien der ISO- und HACCP-Zertifizierung strengstens beachtet und es wird ausschließlich unbehandeltes Holz aus nachhaltiger regionaler Forstwirtschaft verwendet. Die optimal fraktionierten Räuchergold-Produkte haben eine konstante Partikelgröße, die genau auf die entstehenden Temperaturen im Raucherzeuger abgestimmt ist. Dies sorgt nicht nur dafür, dass vom Profi mit Räuchergold produzierte Lebensmittel die amtlichen Grenzwerte sicher einhalten, sondern trägt auch dazu bei, die gesamte Rauchanlage sauber sowie kosteneffizient zu betreiben und den Bedarf umweltschädlicher Reinigungsmittel niedrig zu halten.