Fit für die Fiskalisierung

Schon auf fiskalfähige Systeme umgestellt? Die Syner.con-­Fachberater unterstützen Fleischer dabei, die für sie passende Lösung für eine fristgerechte GoBD-Integration zu finden. Syner.con - © Syner.con

Mit der neuen Version 14 der Warenwirtschaftssoftware Apro.con erweitert Syner.con, Rastede, den Funktionsumfang in Sachen GoBD und unterstützt die Anbindung an fiskalfähige Retailwaagen von Mettler Toledo. Fleischereien sparen mit Apro.con 14 Zeit und Ressourcen bei der Erstellung der Fiskaldateien für das Finanzamt, die ab 1. Januar 2017 verpflichtend sind. Das neue Apro.con Release 14 ermöglicht es, Mettler-Toledo-Retailwaagen direkt mit der Warenwirtschaft zu vernetzen. Mitarbeiter in Lebensmittelbetrieben steuern damit die Erstellung der Fiskaldateien direkt aus der Warenwirtschaftssoftware heraus. Sind alle erforderlichen Rechnungsdaten auf den Waagen gesammelt, legt die Apro.con-Software die Fiskaldateien gebündelt an einem zentralen Spei­cherort innerhalb des Betriebes ab – etwa auf einem Server oder einer Netzwerkfestplatte.

Apro.con 14 spart dabei jede Menge Ressourcen ein: Mitarbeiter müssen die Fiskaldateien nicht mehr zeitaufwändig per Hand erstellen oder umständlich per USB-Stick hin und her kopieren. Weiterer Vorteil des automatisierten Vorgangs: Das Risiko menschlicher Fehler reduziert sich und Betriebe haben Gewissheit, dass sämtliche GoBD-Vorgaben erfüllt sind. Doch Vorsicht: Um die neuen Funktionen zur komfortablen Fiskalisierung von Apro.con 14 nutzen zu können, ist unbedingt eine entsprechende GoBD-konforme Hardware nötig.

Spätestens bis 31. Dezember 2016 müssen Betriebe ihre Kassen und Waagen auf fiskalfähige Systeme umstellen. Wer das Thema bis jetzt auf die lange Bank geschoben hat, sollte sich schleunigst um die Umsetzung der Vorgaben kümmern – sonst drohen Strafen.

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