Schon bei der Entwicklung seines Slicers CCS 302 UB hat Weber vor allem Wert darauf gelegt, ein Schneid- und Ablageergebnis zu erzielen, wie es zuvor nur mit „größeren“ Maschinen gelang. Mit der Schneidemaschine, die sich in der „Oberen Metzgerei Franz Winterhalter“ in Elzach bereits bestens bewährt hat, ist es auch kleineren und mittelständischen Betrieben möglich, ihre Ware professionell zu schneiden und zu präsentieren.

Ein Slicer für den Fleischer
EDie „Obere Metzgerei Franz Winterhalter“ ist ein traditionelles Familienunternehmen, das schon seit über 250 Jahren besteht. Die im Schwarzwald ansässige Firma mit modernen zukunftsorientierten Produktionsräumen wurde erst vor kurzem erweitert.
Innovation und Zuverlässigkeit sind die Hauptmotive, warum man sich intensiv mit dem Thema Slicer beschäftigt habe. „Glauben Sie mir, nicht alles, was sich Slicer schimpft, ist dieses Titels würdig“, schmunzelt Wendelin Winterhalter. „Wir können mit Gewissheit sagen, dass der Weber-Slicer CCS 302 UB für unsere Arbeit die allererste Wahl ist. Allein der aufwendige, aber zukunftweisende Maschinenbau, der hochwertige Hygienestandard und – was für uns Handwerksbetriebe wichtig ist – die flexible Einsatzmöglichkeit der Maschine sind für uns ganz entscheidende Faktoren. Rüstzeiten sind weitestgehend ausgeschlossen und die Schnittqualität ist ein Traum, so wie bei den ganz großen Maschinen.“
„Wir denken in die Zukunft“, sagt Peter Winterhalter, „verpackte Wurst oder Käseware ist nicht zwangsweise Industrieware. Der Anteil an verpackter Ware steigt allerdings jedes Jahr weiter an, und der moderne Kunde will seine Ware heute kaufen, aber erst in zwei, drei oder vielleicht in sechs Tagen verzehren. Wieso bieten also nicht auch wir das unseren Kunden an? Auch wir Handwerker müssen umdenken, damit wir die nächsten Jahre bestehen können. Unser Kundenkreis sucht doch immerhin die bekannte Metzgerqualität in moderner haltbarer Verpackungsform.“
Schneidetechnik für beste Qualität
Mit dem seit 2003 geschützten Markennamen „Kalmerwald“ legen die Winterhalters ein klares Bekenntnis zu ihrer Heimatregion ab. Über den Weber-Slicer CCS 302 UB schneiden sie dabei unter anderem ihren Rohschinken. „Hier ist es wichtig, dass wir dieses Produkt sehr dünn schneiden können“, erklärt Wendelin Winterhalter, „nur so kommt der vollmundige Geschmack des Produkts richtig zur Geltung.“ Um auch solche hohen Anforderungen in der bekannten Qualität schneiden zu können, setzt Weber seinen Kreismesserkopf ein. Das so genannte Zirkularsystem mit Planetengetriebe läuft im Zusammenspiel von einer Bewegung in Längsrichtung und der Ausübung von Druck. Das rotierende Messer übt dabei die Längsbewegung und die Kopfbewegung den Druck aus.
„Was nützt der beste Slicer, wenn das Messer nichts taugt“, verweist Wendelin Winterhalter auf die Vorzüge des Kreismessers, das Weber als einziger Slicer-Hersteller selbst produziert. Und das mit großem Erfolg. So ist es Weber gelungen, ein Edelstahlmesser auf den Markt zu bringen, bei dem die Schneide durch ein neues patentiertes Verfahren bis zu 40 Prozent länger scharf bleibt. Das heißt: längere Standzeiten, keine Rostbildung auf dem Messer, erhebliche Steigerung des Nutzens für den Anwender.
Auch in Sachen Hygiene macht Weber bei seinem Slicer keine Kompromisse; so sind alle wesentlichen Baugruppen wie Schneidschacht, Messergehäuse, Messer, Produkthalter, Bandzuführung zwecks Reinigung leicht zugänglich.
Der Slicer CCS 302 UB, wie er bei Winterhalter genutzt wird, schneidet Aspikware, Brühwurst, Rohwurst, Kochwurst, Käse und Non-Food-Ware, mit größter Genauigkeit und einer absolut sauberen Ablage. Die Genauigkeit der Scheibendicke entsteht dabei durch den hochwertigen Spindelantrieb, der präzise den Produkthalter und somit das Produkt zum Messer führt. Gleiche Scheibendicke bei Kaliberware bedeutet in der Konsequenz absolut gleichmäßige Gewichte.