Butter ist ein reines Naturprodukt. Um Butter herzustellen, lässt man frische Milch zuerst aufrahmen. Dabei entstehen fettarme oder Magermilch und Rahm. Wird der Rahm dann geschlagen, werden die Milchfettkügelchen zerstört und das Milchfett kann sich zu größeren Klümpchen zusammenballen. Das Milchfett wird dann zusammengepresst und in Form gebracht, was übrig bleibt, ist die nahezu fettfreie Buttermilch.

Butter
Butter besteht in der Regel aus etwa 83 Prozent Milchfett, einem halben Prozent Milcheiweiß und rund 16 Prozent Wasser. Wird die Butter in der Küche geklärt, so steigt der Milchfettanteil auf circa 99 Prozent. Butterschmalz besteht aus reinem Milchfett.
Die Kräuterbutter stammt ursprünglich aus der französischen Küche und wird dort „Beurre ravigote“ genannt. Verschiedene frische Kräuter werden mit der Butter verknetet. Gelegentlich wird das Aroma noch mit einem Schuss Cognac verfeinert.
Da Butter in der guten Küche nicht wegzudenken und Bestandteil vieler Rezepte ist, passt die Butter auch sehr gut ins Zusatzsortiment einer Fleischerei. Zumal frische Butter auch gekühlt gelagert werden sollte, wozu in einer Fleischerei ebenfalls die besten Voraussetzungen gegeben sind.