Ernährungstipp: Das wirkt dem Wohlbefinden entgegen

  • Zu kleine Portionen: Die richtige Portionsgröße ist individuell. Wer sich nach allgemeinen Vorgaben richtet, könnte zu wenig essen und schnell wieder hungrig sein. Langsam essen, auf den Körper hören, die Mahlzeit beenden, wenn sich Sättigung einstellt.
  • Gemüse, Gemüse: Zu viel kann es nicht sein. Liegt allerdings nur Gemüse auf dem Teller, hält die Sättigung nur kurz an. Es fehlen Proteine, Kohlenhydrate, Fett, Ballast- und Mikronährstoffe. Gemüse mit Fleisch, Fisch, Ei, Milch oder Hülsenfrüchten sowie Fett und Stärkebeilage ergänzen.  
  • Essen nach Plan: Pläne entstehen am Computer und basieren auf allgemeinen Berechnungen. Die treffen die Bedürfnisse weniger Menschen. Hoffend, sich richtig zu ernähren, stellen manche ihren Alltag auf den Plan ein und verbiegen sich. Wenn Plan, dann sollte er individuell erstellt sein.
  • Fertiggerichte: Wer sich aus Packungen ernährt, nimmt oft zu viel Salz auf, zu wenig Vitamine und Spurenelemente. Fertiggerichte durchlaufen einen hohen technologischen Prozess, bevor sie verpackt werden. Weichmacher und andere Bestandteile von Verpackungen stehen in Verdacht, negativ auf den Organismus zu wirken.
  • Verzicht auf Lieblingsspeisen: Wer sich sein Steak verkneift, weil die Freunde zu Vegetariern werden, wird irgendwann schwach. Er isst es heimlich, mit schlechtem Gewissen und wenig Genuss. Jeder sollte ab und zu seine Lieblingsspeisen genießen. Das wärmt Körper, Seele und macht zufrieden.
  • Verbote : Ab morgen gibt es kein Schweinefleisch und keine Frikadellen mehr. Verbote dieser Art wecken einen starken Appetit auf die Speisen. Sich nichts verbieten, sondern maßvoll genießen. Das mögen Körper und Seele am liebsten.