Performance des Juniors in den ersten Monaten

kommt gut an:

  • Bei Übernahme den derzeitigen Zustand akzeptieren. Änderungen auf später verschieben.
  • Auf klare Vereinbarungen achten, die Einmischung des Seniors nach der Übergabe nicht dulden.
  • Problemlösungen gemeinsam mit dem Team besprechen, die alleinige Verantwortung übernehmen.
  • Entscheidungen mit dem Personal gemeinsam treffen, später auch ohne Rücksprache mit dem Senior.
  • Gutes Durchsetzungsvermögen, ohne dabei autoritär zu sein.
  • Akzeptanz zeigen, wenn Kunden und Mitarbeiter noch länger vom Senior und seinen früheren Erfolgen sprechen.

kommt weniger gut an:

  • Sofortige Änderung der Betriebsabläufe. Umstellung der Organisation, Investitionen in die Technik.
  • Ständiges Einmischen ertragen, damit an Autorität verlieren und sich darüber noch ärgern.
  • Häufige Rückfragen an den Senior, weil der Mut fehlt, eine eigenständige Entscheidung zu treffen.
  • Aus Unsicherheit Entscheidungen vermeiden oder verzögern, weil man die Verantwortung scheut.
  • Unsicheres Auftreten und Bedenken vor Fehlentscheidungen.
  • Sich ärgern, dass man aktuell noch von früheren Zeiten spricht.