Fleischwarenindustrie arbeitet an weiterer Salzreduktion

Der Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie (BVDF) unterstützt die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundes-regierung und leistet einen wichtigen Beitrag, den Salzgehalt von hitzebehandelten Fleischerzeugnissen zu senken.

Fleischwarenindustrie arbeitet an weiterer Salzreduktion
Kurzfristig sollen überdurchschnittliche Salzzugaben bei hitzebehandelten Fleischerzeugnissen wie Kochwurst, Brühwurst und Kochschinken reduziert werden. - © Röhr

Bereits vor Jahren haben viele Unternehmen ihre Produkte den gesellschaftlichen Erwartungen an eine gesunde Ernährung angepasst und den Salz- und Fettgehalt deutlich gesenkt. Salz ist zur Haltbarmachung von Fleischerzeugnissen und damit zum vorbeugenden Gesundheitsschutz von entscheidender Bedeutung. Kurzfristig sollen nun überdurchschnittliche Salzzugaben bei hitzebehandelten Fleischerzeugnissen wie Kochwurst, Brühwurst und Kochschinken reduziert werden. Mit Blick auf den Gesundheitsschutz darf die mittelfristig geplante weitere Reduzierung des Salz-gehaltes nur mit wissenschaftlicher Begleitung erfolgen.

BVDF-Präsidentin Sarah Dhem: „Die Unternehmen der Fleischwarenindustrie fühlen sich der Verbrauchergesundheit verpflichtet und arbeiten an der weiteren Reduzierung von Salz in Fleischerzeugnissen. Dabei suchen wir den engen Schulterschluss mit der Politik und orientieren uns an Wissenschaft und Forschung, um praktikable, mit dem Gesundheitsschutz vereinbare Lösungen zur Salzreduktion umzusetzen.

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