Heiße Chancen auf guten Umsatz

Ob Leberkäsebrötchen, Schweinebraten mit Knödel, asiatische Reispfannen, leckere Suppen oder überbackenes Gemüse: Die Heiße Theke im „f“ hat sich längst zur kulinarischen Oase für Genießer und zum Umsatzgaranten der Betriebe gemausert. Modernes technisches Equipment hilft, Angebotsvielfalt und Qualität zu sichern.

Die Corona-Krise hat den Trend zum „To-go“-Verzehr noch verstärkt und vielen Fleischer-Fachgeschäften auch Zuspruch einer neuen, jüngeren Klientel beschert. Und die erwartet sich von ihrer Imbisstheke eine internationale Mischung attraktiv präsentierter Snacks und warmer, gesunder Speisen – am besten ganztags.

Das bringt Herausforderungen: Zubereitungsgeräte wie Heißluftgarer und Kombidämpfer müssen möglichst multifunktional einsetzbar, einfach auf Gar- oder Bratzeiten programmierbar und platzsparend konstruiert sein. Die fertigen Speisen sollten rundum verglast zum Blickfang gemacht und ohne Qualitätsverlust bei exakter Kerntemperatur warmgehalten werden, nach Bedarf mit verschiedenen Hitzequellen von Dampf bis Infrarot.

Für all das gibt es intelligente Lösungen – energiesparende Öfen mit Klimaregelung und Selbstreinigung, Woks oder kompakte Kochblöcke, wärmende Glaskeramikplatten und Wärmestrahler, Geräte für feuchte und trockene Hitze, Verbindungen von Impingement- und Mikrowellentechnologie sowie komplette Heißthekenmodule. Neben der Prüfung auf Energieeffizienz und Reinigungsfreundlichkeit lohnt bei einer Neuinvestition auch ein Blick darauf, ob diese wichtige Präsentationsfläche gegebenenfalls für gekühlte Speisen von heiß auf kalt umgestellt werden kann.

Im Folgenden stellt Die Fleischerei eine Auswahl von Anlagen namhafter Hersteller für den Heißverzehr vor, mit denen leckere Produktideen verwirklicht und wachsende Märkte bedient werden können.