Effizenter arbeiten

Ressourceneffizienz ist in diesem Jahr das Topthema auf der Anuga FoodTec. Vom 20. bis 23. März 2018 werden rund 1.700 Aussteller aus über 50 Ländern in den Kölner Messehallen ihre Konzepte und Lösungen für alle Bereiche der Foodbranche präsentieren. Nachhaltigkeit und Umweltmanagement haben dabei einen hohen Stellenwert, was den immer lauter werdenden Forderungen der Öffentlichkeit Rechnung trägt. Anlagen und Maschinen sollen möglichst energiesparend und ressourcenschonend arbeiten.

Hieraus ergeben sich die technologischen Anforderungen für alle Stufen der Prozesskette: Moderne Anlagen sollen sämtliche Prozesse von der Produktion bis zum Verpacken von Lebensmitteln immer weiter optimieren und so für eine Minimierung des Rohstoffeinsatzes sowie der Kosten sorgen. Denn davon profitieren alle – die Hersteller, der Handel und die Verbraucher. Optimierte Prozesse, durch die sich Ressourcen noch effizienter nutzen lassen, kommen insbesondere aber der Umwelt zugute.

Module aus dem Baukasten

Auch der verstärkt modulare Aufbau von Maschinen und ganzen Produktionslinien trägt dazu bei, die Effizienz zu steigern. Technische Anlagen lassen sich hierdurch leichter erweitern, um- und aufrüsten sowie flexibler nutzen. Durch die Verfügbarkeit einzelner Bauteile, bis hin zu kompletten Baukastensystemen, können die Anlagen individuell dem Bedarf in dem jeweiligen Unternehmen angepasst werden. So entstehen weitere Potenziale zur Prozessoptimierung und Kostensenkung.

Die Anuga FoodTec ist aber nicht nur Marktplatz und internationale Plattform zur Präsentation von Produktneuheiten, sondern auch Forum der Kommunikation und Information über aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen in der Lebensmittelwirtschaft. Damit gibt die Kölner Fachmesse nicht zuletzt auch Antworten auf die Fragen, welchen Herausforderungen sich die Branche zukünftig stellen muss und wie sie bewältigt werden können.