Raps Forschung in Kulmbach ausgebaut

Der Gewürzhersteller Raps, Kulmbach, bündelt seine nationalen und internationalen Forschungstätigkeiten am Standort Kulmbach. Mit einer siebenstelligen Investition in neue Räume und Technik und mit der Erweiterung des Teams auf neun Mitarbeiter wurde der Grundstein für die zentrale Forschung gelegt.

Das Raps-Forschungsteam mit dem Forschungsleiter Friedrich Büse (3. v.r.). - © Raps

Forschung in Kulmbach ausgebaut

Frank Kühne, Geschäftsführender Gesellschafter, sieht diese Entwicklung als weiteren Schritt in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens als Lösungsanbieter. „Raps ist traditionell für sehr hochwertige Gewürze und Gewürzmischungen bekannt. Aber immer mehr ist auch unsere Kompetenz für funktionelle und technologische Lösungen auf natürlicher Basis gefragt. Mit eigener Forschung und Produktentwicklung bauen wir diesen Wettbewerbsvorteil kontinuierlich aus und stärken damit auch den Standort Kulmbach.“ Der Schwerpunkt der Forschungstätigkeiten liegt bei Themen rund um die Haltbarkeit von Lebensmitteln und Wirkstoffen, die ohne Zusatzstoffe wie E-Nummern und Allergene auskommen.

Bis Ende letzten Jahres agierte das Adalbert Raps Lebensmittelforschungszentrum als unabhängige Außenstelle in Räumen der TU Weihenstephan. Daneben gab es eine kleine Forschungseinheit in Kulmbach. Durch die Zusammenlegung können die Forschungsprojekte besser koordiniert werden. Kurze Wege erleichtern die Abstimmung mit anderen Abteilungen im Unternehmen. Das ist wichtig, denn die Ergebnisse der Forschung sollen zu Produkten führen, die dem Bedarf am Markt gerecht werden, wirtschaftlich produzierbar sind und allen lebensmittelrechtlichen Anforderungen und dem hohen Raps-Qualitätsstandard entsprechen.

www.raps.de