
Wirtschaftlich pökeln
Die kleinste Maschine in der Produktpalette von Josef Koch, Malters/Schweiz, ist der Pökomat P1. Diese Handspritze deckt alle Bedürfnisse eines Kleinunternehmens ab. Pökeln, Beizen und Würzen von Fleisch sind damit möglich. Der Pökomat P 10/280 besitzt einen Antrieb mit Motor und Getriebe oberhalb des Spritzraumes. Die Modelle des Unternehmens sind jeweils in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Mit dem Pökelspritzautomaten P 16/320 können nach Unternehmensangaben marktgerechte Pökelprodukte mit kalkulierbarem Gewinn produziert werden. Durch die Einzelnadelventilsteuerung spritzen nur die Nadeln, die ins Fleisch eindringen. Dieses Modell wurde für die Klein- und Mittelbetriebe entwickelt. Dem Unternehmen ist es jetzt gelungen, die beiIndustriemaschinen bewährte Membranpumpentechnik auch in den kleineren Maschinen wie P10, P14, P16 einzusetzen, so dass die Maschinen noch störungsärmer und effizienter geworden seien.
Der Pökomat P 40/500 ist laut Hersteller ein präziser und zuverlässiger Industrie-Pökelspritzautomat. Der Pökomat P 40/500 SE ist eine programmgesteuerte Pökelspritzmaschine und kann auch an die EDV angeschlossen werden. Es kann unter anderem ein Protokoll über den Arbeitsablauf gedruckt werden. Somit kann ISO-9000-gerecht produziert werden.
Der Pökomat 78/750 soll sehr leicht zu reinigen sein, da das Pumpensystem auf einem herausziehbaren Schlitten montiert ist. Der universelle Pökelspritzautomat liefert bei optimaler Wirtschaftlichkeit ein Pökelprodukt bester Qualität, verspricht der Hersteller. Das Antriebssystem erlaubt es, die Eindringtiefe der Nadeln speziellen Anwendungen anzupassen. Bei Speckseiten lässt sich der Einstich nur bis zum Fettansatz einstellen, während bei Zungen ein Durchstich bis an das Transportband möglich ist.
Der Pökomat P 132/500 ist eine Industriemaschine, die speziell für das Verarbeiten von Fisch- und Geflügel entwickelt wurde.
www.josefkoch.ch