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Rotweinschinken aus Zypern

Robert Scheurich, Inhaber von Halloumi Land, Inning, brachte vor einigen Jahren den zyprischen Nationalkäse „Halloumi“ mit nach Deutschland. Nun will er eine weitere Spezialität von der Insel in Deutschland einführen: den „Hiromeri“. Dabei handelt es sich um einen Schinken vom Schwein, der zunächst gesalzen und dann für einen Monat in einen trockenen Rotwein eingelegt wird. Anschließend werde der „Hiromeri“ drei Monate in verschiedenen Kammern mit unterschiedlichen Temperaturen geräuchert; zum Schluss reift er noch vier Wochen in der Bergluft des Troodosgebirges. Die Herstellung des Schinkens erfolgt laut Scheurich in dem rund 1.000 Meter hoch gelegenen Dorf Kyperounda, etwa eine Autostunde von Limassol. Dort stellt Kostas Kyriakides mit seinen Mitarbeitern den „Hiromeri Troodos“ nach einer alten Familienrezeptur her. Geräuchert werde ausschließlich mit aromatischen Hölzern der Bergregion. Der für die Herstellung verwendete, trockene Rotwein komme direkt von den nahegelegenen Weinbergen. Für den Export dieses „Hiromeri superiore“ stehen pro Jahr laut Scheurich nur etwa 20 Tonnen zur Verfügung. Halloumi Land ist nach eigenen Angaben Alleinimporteur für Deutschland und Österreich. Der Vertrieb erfolgt über die Zentrag in Frankfurt oder deren 60 Partnerfirmen (unter anderem Mega, Stuttgart, Evenord, Nürnberg, Fleischer-Einkauf, Bremen, Fleigeno, Dresden).

info@halloumi-land.de

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