Technik -

Räuchern ohne Schadstoffe für Handwerk und Gastronomie

Mit dem EcoSmoke macht Red Arrow, Bremen, in einem besonderen Verfahren den Dampfgarer zum Räucherofen. Damit kann frisch Geräuchertes auch in kleinen Mengen zubereitet und dem Gast noch warm angeboten werden.

Beim Räuchern mit dem EcoSmoke ist eine unverfälschte Rauchnote bei jeder Gartemperatur möglich, ohne dass dabei Asche und Teer mit den Lebensmitteln in Berührung kommen. Gäste aus Handwerk und Gastronomie konnten den Raucherzeuger im Shane’s Restaurant in München im Einsatz erleben und sich dank frisch geräucherter Spezialitäten von der feinen Rauchnote überzeugen.

Mit dem EcoSmoke kann mit CleanSmoke geräuchert werden. Dabei wird vorgereinigtes Primärrauchkondensat in Rauch umgewandelt und unkompliziert über einen Verbindungsschlauch in einen Konvektomaten geleitet. Clean-­Smoke verleiht Fleisch, Fisch oder auch Gemüse eine aromatische Rauchnote ohne die schädlichen Inhaltsstoffe Asche und Teer.

Reiner Neidhart arbeitet in seinem Restaurant Neidharts Küche schon lange mit dem EcoSmoke. Dadurch kann er seinen Gästen nicht nur frisch Geräuchertes anbieten, sondern räuchert auch Wurst und Schinken auf Vorrat. Seine Tipps mit dem EcoSmoke gab er an die Gäste in München weiter: Neben Schweinefilet, Lachs und Maispoularde servierte er langzeitgeräucherten Kasseler und experimentierte mit geräucherten Oliven. Gerade das Experimentieren mit verschiedenen Zutaten und Rauchnoten begeistert Neid­hart am EcoSmoke: „Wir haben bisher wesentlich Fleisch und Fisch geräuchert, aber es ist auch möglich, Gemüse oder Tofu zu räuchern. Somit muss die vegetarische Küche nicht auf einen rauchigen Geschmack verzichten.“

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