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Räuchern mit System: Die Kosteneffizienz im Blick

Im Herstellungsprozess entfällt auf die Räucherspäne nur ein geringer Kostenanteil, umso größer sind allerdings die Auswirkungen, die Rohstoff und Verarbeitung auf den Herstellungsprozess und die Qualität des geräucherten Endprodukts haben. Wer in seiner Produktion Räuchergold-­Produkte einsetzt, kann den Räucherprozess optimieren und Kosten sparen, so JRS J. Rettenmaier & Söhne, Rosenberg.

Räuchergold basiert auf dem Räuchergold Engi­nee­ring Sy­stem (RGE), welches allen Aspekten des Gesamtsystems Räuchern in besonderer Weise Rechnung trägt. Viel Wissen und Praxisverständnis resultieren dabei aus der intensiven technologischen Zusammenarbeit der JRS-Experten mit den führenden Rauchanlagenherstellern.

Entscheidend im Räucherprozess ist die homogene, gleichbleibende Qualität der Räucherspäne. Die optimal fraktionierten Räu­cher­gold-Produkte haben eine konstante Partikelgröße, die genau auf die im Raucherzeuger entstehenden Temperaturen abgestimmt ist. Das vermeidet Anlagenausfallzeiten und trägt dazu bei, die gesamte Rauchanlage sauber und kosteneffizient zu betreiben. Kürzere Räucherzeiten verbessern die Anlagenauslastung und minimieren den Gewichtsverlust der Fertigwaren.

Räuchergold wird in einem komplett geschlossenen Prozess nach den Richtlinien der ISO-9001- und HACCP-Zertifizierung produziert. Es wird ausschließlich unbehandeltes Holz aus nachhaltiger, PEFC-zertifizierter Forstwirtschaft verwendet. Mit Räuchergold produzierte Lebensmittel überzeugen laut Hersteller durch konstante Qualität und edles Räucher­aroma.

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