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Neues Design in ländlichem Stil

Seit drei Generationen betreibt Familie Döring in Kirchlengern eine Geflügelschlachterei. Ihre Produkte vertreiben sie in erster Linie über Verkaufswagen auf den umliegenden Wochenmärkten und über den sozialen Versorgungsbereich. Dennoch haben sich Elke und Carsten Döring entschieden, in ihren kleinen Laden auf dem Firmengelände in der Klosterheide zu investieren und ihn mit einer neuen funktionalen und attraktiven Inneneinrichtung auszustatten.

Der Stil war klar: ländlich sollte es sein. Und da die Geflügelschlachterei keine Fleischerei ist, sollte sie auch nicht so aussehen. Dörings stellten sich etwas im Stil einer Landhausküche vor. Außerdem sollte es praktisch und leicht zu reinigen sein. Daher wollten Dörings auch an den Rückwänden nicht auf Fliesen verzichten.

Der Ladenbauer Haeku setzte nicht nur die Gestaltungsvorstellungen von Familie Döring in die Praxis um, sondern überzeugte auch mit hochwertiger Thekentechnik. Die HaeCool Plus 8 XL hat ein hohes Kühlbett und kühlt überaus schonend. Die Feuchtigkeit wird laut Hersteller außergewöhnlich lange erhalten. Dies ist bei frischem Geflügel besonders wichtig, da die Haut sehr schnell austrocknet.

Dörings schlachten in ihrem Betrieb täglich zirka 5.000 Suppenhühner, unter anderem für die Firmen Borgmeier und Wiesenhof. Darüber hinaus bieten sie ein großes Programm an hochwertigen Geflügelprodukten an, die alle-samt aus eigener Herstellung stammen. Darunter sind Spezialitäten wie gebackene Entenbrust mit Orangenconfit, Lyoner-Fleischwurst, Hähnchenaspik in verschiedenen Sorten, Putenrohschinken und sogar Puteneisbein. Selbstverständlich führen Dörings nicht nur Geflügel und Geflügelprodukte, sondern auch eine große Auswahl an Eiern.

Der Umbau hat aber nicht nur optische, sondern auch viele praktische Vorteile gebracht. So gibt es nun eine Aufschnittmaschine im Geschäft und damit auch die Möglichkeit, Aufschnitt in der gewünschten Menge abzuschneiden. Vor dem Umbau gab es nur im Marktwagen eine Maschine. Da wurde der Aufschnitt für den Laden geschnitten und vakuumiert verkauft. „Nun können wir jedem die gewünschte Menge frisch aufschneiden. Aber das muss man den Kunden natürlich auch sagen. Von selbst sehen sie es nicht“, erklärt die Chefin.

Aktives Verkaufen und die Kunden mit der eigenen Begeisterung anstecken ist das Erfolgsrezept des engagierten Paares. „Man muss die Kunden schon ansprechen und probieren lassen, das ist die beste Werbung“, erzählt die erfahrene Marktfrau.www.haeku.de

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