Zusatzsortiment -

Mehr Umsatz mit Zusatzverkäufen

In Restaurants und anderen gastronomischen Betrieben fragen Mitarbeiter immer wieder nach, was konkret noch zu einer Bestellung gewünscht wird, ein Dessert zum Beispiel, ein Kaffee oder ein anderes Getränk.

Hinter dieser Fragetechnik steckt System. Durch die freundliche konkret formulierte Nachfrage, wird dem Kunden suggeriert, dass eines der genannten Zusatzprodukte selbstverständlich zu der Bestellung dazu gehört. Oftmals kann der Kunde dann gar nicht mehr anders reagieren als zu kaufen.

Der Verkaufserfolg mit dem Zusatzsortiment ist also kein Zufall, sondern das Ergebnis ständigen Trainings einer bestimmten Fragetechnik. So werden viele Zusatzverkäufe getätigt, nur weil der Kunde geschickt dazu gebracht wird.

Wenden Sie die gleiche Strategie an. Erstellen Sie zusammen mit Ihrem Verkaufspersonal Listen mit den Produkten aus Ihrem Zusatzangebot und ordnen Sie diese den passenden Produkten aus dem Kernsortiment zu. Je nachdem was der Kunde gekauft hat, wird der Kaufvorgang nicht damit beendet, dass Sie fragen: „Darf es noch etwas sein?“ sondern damit, dass Sie ganz konkrete Vorschläge für Zusatzkäufe machen.

Mit dieser Methode lässt sich der durchschnittliche Umsatz pro Kunde allmählich steigern. Und beim Kunden kommen die Vorschläge als zusätzlicher Service an, der sicher positiv bewertet wird.

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