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Mehr Pepp mit der Piquanté-Frucht

Sie wurde erst vor rund zwölf Jahren in Südafrika entdeckt, ist besonders vielseitig verwendbar und fruchtig-scharf im Geschmack: die Piquanté-Frucht. Unter der Marke Peppadew soll sie Wurstwaren sowie kalten und warmen Speisen das gewisse Etwas verleihen. Optisch erinnert die kultivierte Wildfrucht an eine Mischung aus Chilischoten und Cherry-Tomaten, da sie klein, rund und rot ist. Als ihre Besonderheit nennt Wiberg, Salzburg/Österreich, den feurigen und zugleich süßen Geschmack. Der erste Bissen sei noch intensiv-scharf, dann aber klinge die Schärfe schnell wieder ab und hinterlasse eine fruchtige Süße am Gaumen. Bei Wiberg sind die ganzen Früchte im Glas und Beutel sowie als Flocken zum Verfeinern eigener Spezialitäten erhältlich. Da besonders variabel und vielseitig in der Verwendung, ist die Piquanté-Frucht laut Wiberg ein würziger Allrounder in Wurstproduktion und Küche. Die roten Schoten können in Wurstwaren wie Aufschnitt, Leberkäse, Sülzen und Leberwurst zum Einsatz kommen sowie in Saucen, Füllungen, Suppen, Gemüse- und Nudelgerichten. Ebenso eignen sie sich laut Wiberg für Aufstriche oder Salate sowie pur als Beilage zu Kalten Platten, Snacks oder Gegrilltem.www.wiberg.eu

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