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Meat-Tech 2021: Innovation und Nachhaltigkeit im Fokus

Vom 4. bis 7. Mai 2021 findet wieder die Meat-Tech in Mailand statt. Schon jetzt ist das Interesse der Aussteller an der internationalen Messe für Lösungen und Zutaten für industrielle Hersteller von Wurstwaren, Fleisch, Fisch und Fertiggerichten sehr groß.

„Mehr als ein Jahr vor Messebeginn sind einige der dynamischsten Unternehmen der Branche bereits überzeugt. Die erste Phase der Ausstellerakquise endete mit einem Gesamtzuwachs von 61 Prozent gegenüber 2018 und einem starken Anstieg der ausländischen Unternehmen: Ein Ergebnis, das uns positiv überrascht und uns in unserer Arbeit bestärkt. Die Meat-Tech wird daher als internationaler Termin für alle Branchen­experten bestätigt, die nach innovativen Lösungen eine zunehmend nachhaltige Lieferkette suchen“, stellt Valerio Soli, Präsident der Ipack Ima srl, erfreut fest.

Die Unternehmen, die ihre Präsenz auf der Meat-­Tech 2021 bereits zugesagt haben, erwarten starke internationale Präsenz, ein vollständiges Messeangebot und Innovationen unter Berücksichtigung des Themas Nachhaltigkeit.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Vorveranstaltung 2018“, bestätigt Federico Boratto (Inox Meccanica), „angesichts der Zahl der italienischen und ausländischen Besucher. Die professionellen Einkäufer waren sehr stark auf verfahrenstechnische Anlagen konzentriert und wir haben die Möglichkeit genutzt, mit einer einzigen Veranstaltung in wenigen Tagen Interessenten aus der ganzen Welt zu treffen. In Bezug auf Business und Anwendungen war dies ein optimales Ergebnis.“

„Auf der Meat-Tech 2021 erwarten wir ein großes Interesse an dem Thema Nachhaltigkeit“, erklärt Giulia Antonelli (Coligroup), „das die gesamte Prozesskette betrifft, insbesondere aber die Verpackung. Wir testen neue Materialien auf Kartonbasis sowie Materialien, die zu 100 Prozent recycelbar sind. Auch an kompostierbaren Materialien wird viel gearbeitet, wofür sich eine starke Nachfrage entwickelt“.

Die Meat-Tech findet in Zusammenarbeit mit der IPACK-IMA, der führenden Fachmesse für Verarbeitungs- und Verpackungstechnologien, und mit der IPACK-Mat statt, einem Sonderprojekt der Ipack Ima aus dem Jahr 2018, das sich innovativen Hochleistungswerkstoffen mit hoher Wertschöpfung widmet. Der Schwerpunkt liegt dabei besonders auf der Nachhaltigkeit und der Kreislaufwirtschaft.

„Die IPACK-IMA und die Meat-Tech gehören für uns zu den wichtigsten Messen, um unser Kerngeschäft zu präsentieren. Wir legen großen Wert auf Planet Saving und Energy Saving und versuchen, Lösungen vorzuschlagen, die Wettbewerbsvorteile und Energieeinsparungen ermöglichen“, betont Federica Travaglini (Travaglini). „Ich bin froh, dass wir die Bedeutung des Reinraumsektors verstanden haben, der eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Sektoren und Lebensmitteln wie Fisch, Käse und Fertiggerichten darstellt.“

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