Branche -

Länderübergreifende Aufgaben fixiert

Deutsche und niederländische Experten des Schweinefleischsektors trafen sich Anfang April zur
8. Bonner Runde. Die Fachleute nahmen das niederländische Nachhaltigkeitsprogramm und die deutsche Initiative Tierwohl für den Schweinesektor unter die Lupe. Dabei galt es vor allem, die Kompatibilität der Programme zu prüfen und Aufgaben und Herausforderungen für eine gute Zusammenarbeit beider Wirtschaftsregionen festzulegen.

Die 8. Bonner Runde zum Thema „Nachhaltigkeit und Tierwohl im deutsch-niederländischen Schweinesektor“, die auf Einladung von Vee&Logistiek Nederland, Zoetermeer/Niederlande, zusammenkam, begrüßte die Nachhaltigkeitsbestrebungen der Sektoren ausdrücklich und bewertete den länderübergreifenden Austausch zum jetzigen Zeitpunkt sehr positiv. Unter der Leitung von Prof. Dr. Brigitte Petersen, Vorsitzende der Forschungsplattform Grenzüberschreitende Integrierte Qualitätssicherung e.V. (GIQS), beleuchteten die Experten die deutsche Initiative Tierwohl und das niederländische Nachhaltigkeitsprogramm unter verschiedenen Gesichtspunkten. Da es eine enge Verbindung zwischen beiden Sektoren gibt, war es den Fachleuten beider Länder wichtig, nicht nur die Bedingungen und Herausforderungen der jeweils eigenen Programme miteinander zu diskutieren, sondern auch die Konsequenzen für die gemeinsame Wirtschaftsregion. Dabei spielten nicht nur die Inhalte, sondern auch die Timings eine wesentliche Rolle.

Weitere Links
© fleischerei.de 2020 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar angeben zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen