Bedientheke -

Kundenbindung beim Namen genannt

Kunden freuen sich, wenn sie beim Einkaufen mit ihrem Namen begrüßt werden. Dem Kunden diese Freude zu machen, fällt dann nicht schwer, wenn sich im Laufe der Zeit ein persönliches Verhältnis entwickelt hat und er namentlich bekannt ist.

Wechselt das Verkaufspersonal, dann wird dieser persönlichen Beziehung zum Kunden zunächst die Grundlage entzogen – die Kundenbindung ist geschwächt. Dann müssen alle Möglichkeiten schnell genutzt werden, um den persönlichen Kontakt wieder herzustellen. Die Begrüßung mit Namen ist der erste Schritt in diese Richtung.

Das setzt voraus, dass sich das Verkaufspersonal darum bemüht, den Namen des Kunden zu erfahren und ihn im Gedächtnis zu behalten. Da können zum Beispiel Kunden-Treuekarten hilfreich sein, die die wichtigsten Informationen über den Kunden enthalten. Der Kunde freut sich dann nicht nur über den Bonus, der ihm beim Einkauf gutgeschrieben wird, sondern auch darüber, dass er (wieder) namentlich begrüßt wird – eine Geste, die gut ankommt.

Die persönliche Ansprache kann das entscheidende Zünglein an der Waage sein, gerade im Wettbewerb mit den unpersönlichen SB-Regalen in den großen Verbrauchermärkten. Wenn sich unsere Kunden bei uns wohl fühlen, kaufen Sie gerne bei uns ein.

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