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InterMeat 2012: Trends für Food

Das Fachmessetrio InterMopro, InterCool und InterMeat für die drei Frischwarenbereiche Molkereiprodukte, Tiefkühlkost und Speiseeis sowie Fleisch und Wurst öffnet vom 23. bis 25. September 2012 in Düsseldorf seine Tore. Ein optimiertes Konzept und ein neuer Look sollen sie Einzelwahrnehmung der drei Messen verbessern und die Orientierung für die Besucher erleichtern, etwa durch klare Trennung von Food- und Technik-Anbieter.

InterMeat 2012: Trends für Food
Das Foodmessentrio (InterMopro, InterCool und InterMeat) in Düsseldorf ist für Fachbesucher vom 23. bis 25. September 2012 täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet. -

Der Nutzen der drei Foodmessen liegt in ihrem Spezialmessenkonzept. Den Fachbesuchern, den Facheinkäufern und vertriebsverantwortlichen Handelsmanagern, den Einzelhändlern und Filialleitern sowie den Fachberatern und Fachverkäufern soll ein konzentrierter Überblick über Innovationen und Sortimentstiefen der Anbieter aus Europa geboten werden. Elke Moebius, Director der Foodmessen: „Für die Nahrungsmittelindustrie ist die Kontaktpflege mit den Facheinkäufern über die üblichen Listungsgespräche hinaus immens wichtig. Egal ob Mittelständler oder Markenartikler: den Facheinkäufer auf eigenem Terrain zu empfangen und von seiner Kompetenz zu überzeugen ist ein wichtiger Grund, auf einer Fachmesse mit dem geeigneten Ambiente, wie der InterMopro, InterCool und InterMeat, auszustellen.“ Auf Besucherseite umfasst die Reichweite des Messetrios den gesamten deutschsprachigen Raum und die Benelux-Staaten.

„Fachmessen sind immer auch ein Spiegelbild der aktuellen Branchenkonjunktur. In Zeiten großer struktureller Veränderungen, wie sie der Lebensmittelhandel und in seinem Sog auch die Nahrungsmittelindustrie derzeit durchleben, müssen auch wir uns als Messegesellschaft diesen Herausforderungen stellen“, konstatiert Moebius und ist überzeugt, dass die Düsseldorfer Foodmessen beim Fachpublikum punkten werden: „Discount und damit verbunden der hohe Anteil von Eigenmarken haben das Angebot auch im Frischebereich kräftig durcheinander gewirbelt. Jetzt – wo auch die Handelsmarken an ihre Grenzen stoßen – scheint sich das Blatt zu wenden. Frische, Qualität, Herkunft und Service sind wieder gefragt. Eine gute Basis auch für gut gemachte Fachmessen wie die InterMopro, InterCool und InterMeat 2012.“

Die veränderten Marktbedingungen für die Foodbranche verlangen nach einer marktgerechten Neuausrichtung auch der InterMessen, die die Veranstalter in verschiedener Hinsicht umgesetzt haben.

Zur neuen Ausrichtung der drei Fachmessen gehört auch und zunächst die Hallenaufteilung im Gelände. Die erstmalige Belegung der Hallen 9 - 12 wird deutlich sichtbar die drei Angebotsgruppen der InterMopro, InterCool und InterMeat trennen, so dass die Einzelwahrnehmung jeder der drei Messen besser gewährleistet ist als noch in 2010. Darüber hinaus wird dem Wunsch der beteiligten Branchen entsprochen, den Technikbereich zukünftig zu separieren.

Das Messetrio Frischetrio wird aber nicht nur äußerlich neu in Erscheinung treten, sondern sich auch konzeptionell verändert präsentieren und brandaktuelle Themen mit Schwerpunkt aufgreifen. Dabei wird die Theke, sei es die Bedientheke, Prepack-Theke oder Kühl- und Gefriertruhe, eindeutig im Fokus der drei Fachmessen stehen. Denn die Theke ist Hauptumsatzbringer im Handel. „Back to the roots“ ist also ein Motto der Düsseldorfer Messemacher. Denn Messespecials werden in Zukunft nur noch als thematische Ergänzungen in Erscheinung treten und vor allem in den Messehallen zu finden sein, um das reine Fachmessekonzept wieder stärker in den Vordergrund zu rücken. Schwerpunkte werden dabei in Bereichen gesetzt, die der Branche derzeit auf den Nägeln brennen, wie zum Beispiel Feinkost, regionale Produkte oder „Healthy Food“.

Der Relaunch der InterMopro, InterCool und InterMeat beinhaltet auch eine Laufzeitverkürzung des Trios von bisher vier auf nun drei Laufzeittage. „Damit kommen wir dem ausdrücklichen Wunsch der Aussteller nach und können die Fachbesucher zeitsparender und noch konzentrierter auf die Stände bringen“, sagt Elke Moebius. „Wir sind sicher, mit der Generalüberholung des Messekonzeptes die Position der drei Spezialmessen als wichtigster B2B-Treffpunkt für die Entscheider aus der Frische-Industrie und dem Handel wieder zu festigen“, so Moebius weiter.

Auf der diesjährigen InterMopro, InterCool und InterMeat werden die Food- und Technik-Anbieter erstmals in klar getrennten Bereichen ausstellen, was die Orientierung für den Besucher erleichtert.

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