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Gut informiert über Bayerisches Rindfleisch g.g.A.

Nach zwei abgeschlossenen Projektjahren im Zuge der EU-geförderten Informations- und Absatzförderungskampagne für Bayerisches Rindfleisch g.g.A. konnten circa 600 Auszubildende von Fleischabteilungen des Lebensmitteleinzelhandels, der Gastronomie und LEH-Entscheider durch Schulungen und Fachvorträge über Bayerisches Rindfleisch g.g.A. informiert werden.

Im Fokus standen hier die Besonderheiten des EU-Herkunftssiegels „geschützte geografische Angabe“ (g.g.A.) sowie warenkundliche Informationen zu Bayerischem Rindfleisch. Auch im laufenden dritten Projektjahr werden Fachleute aus den Bereichen LEH, Gastronomie und Fleischerfach weiterhin von Experten über die Vorzüge des geschützten Traditionsproduktes geschult.

Die Informationskampagne „Bayerisches Rindfleisch g.g.A.“ soll den Herkunftsschutz der EU bei Auszubildenden aber auch etablierten Branchenentscheidern bekannter machen und in Deutschland, Frankreich sowie Italien über die Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung von EU-geschützten Produkten, wie Bayerisches Rindfleisch g.g.A., informieren.

Fleischsommelier Michael Keller ist einer der ausgewählten Botschafter wie auch der deutsche JRE-Sternekoch Michael Philipp, die vor interessiertem Publikum über die Besonderheiten von Bayerischem Rindfleisch g.g.A. referieren. Denn nur ausgewählte, traditionelle Rinderrassen, die in der Region geboren, aufgezogen, gemästet und nicht länger als drei Stunden bis zur Schlachtung transportiert werden, dürfen als Bayerisches Rindfleisch g.g.A. bezeichnet werden. So gibt das Herkunftszeichen den Fachkräften und Endverbrauchern stets die Gewissheit darüber, wo ihr Fleisch herkommt.

www.bayerisches-rindfleisch-gga.eu

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