Produktion -

Fleischbrät 4.0

Kosteneinsparung bei höherer Produktqualität – dieses Thema spielt heute eine maßgebliche Rolle. Mehr denn je stehen die Hersteller von Fleisch- und Wurstwaren vor der Herausforderung, die Rationalisierung in der Produktion, die stetig steigenden Qualitätsansprüche und den möglichst effizienten Einsatz der Ressourcen und Mate­rialien in Einklang zu bringen.

Für diesen Bereich hat J. Klose Maschinenbau, Bremen, mit dem JKM-PreciCut-System eine neue Lösung entwickelt, welche die Verarbeitung von Fleisch noch effizienter macht.

Das Grundprinzip besteht darin, dass die getroffene Materialauswahl mit neuesten Fertigungstechniken gepaart, eine nie da gewesene lange Standzeit der Werkzeuge ermöglicht, so das Unternehmen. Zudem wurden die Vorteile einer Lochscheibenmaschine mit denen einer Rotor-Stator-­Maschine vereint.

Bei einer Stundenleistung von 2 t bis 20 t weist das produzierte Brät einen geringsten Lufteintrag auf, welcher normalerweise nur mit Hilfe einer Vakuumzerkleinerung möglich ist.

Die kompakten, platzsparenden Maschinen arbeiten mit einem hohen Wirkungsgrad dank Servotechnik. Zusätzlich sorgt das patentierte Schneidsystem für eine konstante Produktqualität, welches einen Feinheitsgrad zwischen unter 1 mm bis 3 mm sicherstellt. Weitere Vorteile der wartungsarmen Maschinen sind der schnelle Werkzeugwechsel und das Reinigungsdesign nach EHEDG.

Zum Service gehören eine genaue Bedarfsanalyse, eine Hand-in-Hand-Planung mit den Kunden sowie die zielgerichtete Umsetzung der individuellen Wünsche.

Weitere Links
© fleischerei.de 2019 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar angeben zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen