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Fachkräfte: Was Headhunter für Handwerksbetriebe bringen

Jede dritte Personalsuche wird laut Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) inzwischen erfolglos abgebrochen. Doch was sollen Handwerksunternehmer aktuell denn tun, wenn es am Markt keine Fachkräfte mehr gibt? In der Juli-Ausgabe von ‚handwerk magazin‘ hat die Redaktion in der Branche nachgefragt, ob der Einsatz professioneller Personalvermittler auch im Handwerk sinnvoll sein kann.

Er kann, wie die Erfahrung von Andreas Möller, Geschäftsführer von Möller manlift in Fulda, zeigt: Schlüsselpositionen, bei denen zeitnah eine Fachkraft benötigt wird, besetzt der Unternehmer ausschließlich über die Personalvermittlung. Kommen für die anderen offenen Stellen keine qualifizierten Bewerbungen rein, beauftragt er ebenfalls die Personalprofis.

Doch wie kommen die Dienstleister an die begehrten Fachkräfte, die es angeblich auf dem Arbeitsmarkt kaum mehr gibt? Die Recherche zeigt: es liegt vor allem an den Netzwerken der Vermittler sowie den professionellen und präzisen Stellenausschreibungen, die den Unterschied bei der Personalakquise ausmachen. Beispiel Website: Laut IAB-Stellenerhebung schreibt gut jeder dritte Kleinbetrieb seine offenen Stellen dort aus, kann aber nur magere fünf Prozent der Stellen überhaupt darüber besetzen.

Um den Betrieben den Zugang zu den Personalprofis zu erleichtern, hat die Redaktion deutschlandweit recherchiert, welche Personalvermittler sich von der Angebots- und Kostenstruktur als Ansprechpartner für Handwerk und Kleinbetriebe eignen. Die Juli-Ausgabe enthält eine nach Kammerbezirken unterteilte exklusive Liste der infrage kommenden Vermittler mit Kontaktdaten, Branchenschwerpunkten sowie Tätigkeitsgebieten.

www.handwerk-magazin.de

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