Fleischerei Handwerk -

Exklusiv für die Bedienungstheke

Die Wurst- & Schinkenmanufaktur Bedford aus Osnabrück erweitert ihr Sortiment und präsentiert neben dem Königsberger Heimatschinken zwei neue Schmalzprodukte, die nur von September bis April erhältlich sind. Das im vergangenen Jahr eingeführte Chili-Schmalz gibt es jetzt erstmals auch in der 1.800-g-Schale und lässt sich damit nach Wunsch portionieren. Aus feinstem Gänseschmalz (54 Prozent) und frischem Schweineschmalz mit Grieben (37 Prozent) wird es mit scharfem Chili, knackigen Röstzwiebeln und Gewürzen zu einem feurigen, streichfähigen Brotaufstrich zusammengestellt.

Das Hubertus-Schmalz, einer der Klassiker im Sortiment, präsentiert Bedford künftig auch portionsgerecht zu kleinen Kugeln abgefüllt. Die Hubertus-Kugeln (jeweils 50 g) sind ein Hingucker in der Bedienungstheke. Deftige Grieben und reichlich frische, rote Zwiebeln sorgen für eine würzige Grundlage, vollendet durch Kräuter und frischen Knoblauch. Die Basis bildet eine ausgewogene Komposition aus feinem Gänse- und Schweineschmalz (48 Prozent beziehungsweise 35 Prozent).

Wie beim gesamten Sortiment legt das Unternehmen nach eigenen Angaben auch bei den beiden Neuheiten größten Wert auf ausgezeichnete Produkte in Metzgerqualität. Um diese zu gewährleisten, lässt das Unternehmen die Flomen von frisch geschlachteten Gänsen traditionell selbst aus und garantiert so den besonderen Geschmack und die einzigartige Reinheit der Produkte. Alle Zwiebeln werden von Hand geschnitten und sämtliche Gewürzmischungen werden vom Bedford selbst hergestellt.

Der seit September erhältliche Königsberger Heimatschinken weckt Erinnerungen an ein altes Familienrezept: Die Würzung des geräucherten, aus der Ober- und Unterschale geschnittenen Kernschinkens ist an ein altes Familienrezept der Inhaber von Bedford angelehnt. Bei einer Reise in die ostpreußische Heimat erinnerte sich die Familie Mutsaers an die ursprünglichen, würzigen Rohschinken der Fleischerfamilie. So entstand die Idee des Königsberger Heimatschinkens, der seine besondere Note durch Meersalz und grobe Gewürze sowie das siebenmonatige, arbeitsintensive Naturreifeverfahren am Knochen erhält. Der Knochen wird erst nach der Reife und dem Räuchern entfernt. Verkaufsgerecht zugeschnitten und mit nur einem kleinen Teil Schwarte auf der Unterschale entsteht nur wenig Anschnittverlust.

Weitere Links
© fleischerei.de 2019 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar angeben zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen