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Das schmeckt umami

Die Zunge kann nicht nur vier Geschmacksempfindungen (süß, sauer, salzig und bitter) unterscheiden, sondern fünf. Obwohl schon 1908 von dem japanischen Forscher ­Kikunae Ikeda entdeckt, findet die fünfte Geschmacksempfindung „umami“ in den europäischen Ländern erst in den letzten Jahren vermehrt Beachtung. Umami, das im Japanischen so viel wie „Köstlichkeit“ heißt, wird umschrieben als „pikant-würzig“, „bouillonartig“, „fleischig“ oder auch einfach „herzhaft“. Der „Umami“-Geschmack basiert auf Bausteinen von Eiweißmolekülen. Diese lösen auf der Zunge einen Reiz aus, der zum Gehirn gesendet wird.

Hauptsächlich tragen proteinreiche Speisen diesen Geschmack in sich, neben Fleisch auch Käse (insbesondere Hartkäse), Tomaten und Pilze in sehr unterschiedlichen Konzentrationen. Umami schmeckt nicht nur, es unterstreicht auch den Geschmack fertiger Gerichte – nicht umsonst ist Fleisch, die geschmackliche Grundlage einer Suppe oder Sauce und Parmesan die Krönung eines Pasta-Gerichtes.

Unilever Food Solutions, Heilbronn, hat nun die Knorr Umami Würzmischung entwickelt, um den natürlichen Eigengeschmack der Speisen zu unterstreichen, ohne Aromen zu überdecken.

Diese Kombination aus verschiedenen Zutaten eignet sich zum Würzen von herzhaften Gerichten aller Art, besonders für Fleisch, Fisch und entsprechend Saucen und Suppen. Aber auch Gemüse, Pasta und Reis können im Geschmack abgerundet werden. Die helle Würzmischung, die nicht einmal bei Reis zu einer Verfärbung führt, ist ohne auf der Speisekarte deklarationspflichtige Zusatzstoffe hergestellt (o.d.Z.) und enthält keine deklarationspflichtigen Allergene (o.d.A.).

www.unileverfoodsolutions.de

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