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Cyberattacken: Schäden absichern

Ab jetzt bietet Finanzchef24, München, über seine unabhängige Online-Vergleichsplattform (www.finanzchef24.de) auch Cyber-Versicherungen an und reagiert damit auf den aktuellen Bedarf seiner Kunden. Hendrik Rennert, Geschäftsführer der Finanzchef24 GmbH: „Auch wenn sich viele Unternehmer des Risikos noch nicht bewusst sind – ihre Firmen stellen potenzielle Angriffsziele für Cyber-Kriminelle dar.“

Hacker beabsichtigen entweder interne Unternehmensdaten abzugreifen oder digitale Geschäftsprozesse zu beeinträchtigen, um daraus Profit zu schlagen. Beispiele gibt es viele, wie der Angriff auf Kassensysteme von Restaurants. Dabei werden meist Geschäfts- oder Kundendaten gestohlen und verkauft. Manchmal werden Unternehmen sogar erpresst. Bei den meisten Cyber-Angriffen geht es Hackern aber vor allem darum, einen möglichst großen oder gar „prestigeträchtigen“ Schaden zu verursachen.

„Deshalb sollte eine Cyber-Versicherung bereits für all jene Unternehmen Standard sein, die ein Geschäft im Internet betreiben, über eine Datenbank mit besonders vertraulichen Daten verfügen oder auch nur einzelne Arbeitsschritte, wie den Zahlungsverkehr, online abwickeln“, sagt Rennert.

Ein Hacker-Angriff geht nicht nur zu Lasten des Unternehmens, sondern auch dessen Kunden – das kann teuer bis existenzgefährdend ausfallen. Denn das Bundesdatenschutzgesetz schreibt vor, dass betroffene Kunden über den Daten-Diebstahl informiert werden müssen. Das allein kann bereits enorme Kosten verursachen. Wurden beispielsweise sensible Kundendaten gestohlen, können Kunden mit Schadensersatzansprüchen auf das Unternehmen zukommen.

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