Technik -

Brucheis schon bei –8 °C herstellen

Die Eismaschinen der Marke Buco von HTT, Bern/Schweiz, sind den strengen Anforderungen der Lebensmittelindustrie angepasst und erfüllen entscheidende Kriterien wie Zuverlässigkeit, ein Minimum an Serviceaufwand und insbesondere Energieeffizienz, so der Hersteller. Die Eismaschinen mit einer Leistung von zwei bis bis 120 t/Tag arbeiten mit zyklischer Heißgasabtauung und erzeugen Eis bei nur –8 °C bis –10 °C. Der Buco-Eiserzeuger arbeitet – verglichen mit Trommelsystemen, die im Allgemeinen bei circa –35 °C arbeiten – mit einem doppelt so günstigen COP und braucht nur 50 Prozent der elektrischen Antriebsenergie und Stromkosten, so das Unternehmen.

Ein Brechersystem in Form einer rotierenden Welle, oder bei größeren Anlagen einer Brecherschnecke, bricht die in der Dicke zwischen circa 4 bis 8 mm einstellbaren Eisscherben in etwa 20 bis 40 mm große Stücke. Außer dem Brecher und einer Wasserpumpe gibt es keine bewegten Teile. Der Aufwand für den Service sowie die Stillstandzeiten sind somit minimal.

Das Eis lässt sich bei dieser Stückgröße und nur 0,5 K Unterkühlung gut dosieren und hat als Mischung mit Fleischstücken eine nachhaltige Kühlwirkung.

Zur Feinbrätherstellung kann ein Kutter das Eis problemlos in feinste Stücke zerteilen, die sich mit dem Fleischbrät sehr homogen vermischen, sodass die Kühlwirkung unmittelbar einsetzt.

www.htt-ag.com

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