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Biometzger für Umfrage gesucht

Auf die Einkaufsstätten des konventionellen Lebensmitteleinzelhandels entfielen 2018 fast 60 Prozent des Bioumsatzes in Deutschland. Das Umsatzvolumen von Bäckereien, Metzge­reien, Hofläden, Versandhandel, Wochenmärkten und Reformhäusern machte gerade mal 14 Prozent des gesamten Bioumsatzes aus.

Das ergab eine Befragung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI), Bonn, im Rahmen des Projekts „Mehr Transparenz auf dem deutschen Biomarkt – Verbesserung der jährlichen Marktschätzung unter besonderer Berücksichtigung des Lebensmitteleinzelhandels und der ‚sonstigen Einkaufsstätten“. Gefördert wird die Marktstudie durch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Für eine zweite Befragungsrunde sucht die AMI Biometz­gereien, die ihre Fleisch- und Wurstwaren im eigenen Geschäft, auf einem Wochenmarkt oder über das Internet (Abo Kisten/Versandhandel) verkaufen. Wer sich an der Befragung beteiligt, bekommt nach Projektabschluss im Dezem­ber 2019 eine Auswertung der Umsatzzahlen der „sonstigen Einkaufsstätten“. Zusätzlich gibt es für drei Gewinner ein Gratis­abonnement der AMI Markt Woche Öko-Landwirtschaft/-Gartenbau für drei Monate.

Ansprechpartner: Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH, Diana Schaack und Christine Rampold, ­Telefon 0228/33805271, E-Mail: Christine.Rampold­@AMI-­informiert.de.

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