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BGN-Sicherheitstipp: Richtig scharf!

Es gibt praktisch für jede Schneideaufgabe das spezielle, geeignete Werkzeug und für jeden Schnitt das richtige Messer. Mit einem ungeeigneten oder gar stumpfen Messer zu hantieren ist nicht nur mühsam, sondern auch gefährlich. Richtige Auswahl und gute Pflege erleichtern die Arbeit und bewahren vor Schnitt- und Stichverletzungen.

An erster Stelle stehen Reinigung und Pflege. In die Spülmaschine kommen Kochmesser und Co. nicht. Denn die ist der Feind scharfer Messer. Ebenso wie Schubladen ohne einen entsprechenden Einsatz, in denen Messer herumfliegen. Das ist Gift – auch für die Hände, die danach greifen.

Nicht weniger wichtig ist die richtige Lagerung und der sichere Transport während der Arbeit mit den scharfen Schneidewerkzeugen. Am Arbeitsplatz liegt das Messer nicht einfach auf den Tisch. Man kann es nach dem Schneiden zum Beispiel unter ein Schneidbrett schieben. Damit ist es immer griffbereit, aber sicher verwahrt. Nach Arbeitsende kommt es in einen Messerkorb oder eine Messerhalterung.

Ausführliche und weiterführende Informationen gibt es im BGN-report 4/2020: „Auswahl und Einsatz von Handmessern“ sowie im Internet:

www.bgn.de

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