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Besucherbefragung: Die Anuga 2021 ist fest eingeplant

Die Vorzeichen stehen gut für die diesjährige Anuga: Aussteller aus 94 Ländern, ein komplett belegtes und Corona-konform geplantes Messegelände und das Kommittent internationaler Top-Einkäufer, die Anuga vom 9. bis 13. Oktober 2021 in Köln zu besuchen. Die weltweit größte Fachmesse für Lebensmittel und Getränke unterstreicht damit ihre Bedeutung als globale Businessplattform und Impulsgeber für eine erfolgreiche Post-Corona-Zeit. Die Anuga 2021 geht zudem neue Wege und findet erstmals in einem hybriden Format statt. So wird die Präsenzmesse zusätzlich durch das digitale Element Anuga @home ergänzt.

Eine aktuelle Besucherbefragung unter mehr als 4.000 weltweiten Top-Einkäufern zeigt: An der Anuga 2021 geht kein Weg vorbei. 88 Prozent der an der Umfrage teilgenommenen Befragten planen einen Besuch im Oktober, davon wollen 54 Prozent ausschließlich physisch teilnehmen, während 34 Prozent eine Mischung aus persönlicher und digitaler Beteiligung vorsehen. Über 80 Prozent der Einkäufer geben an, dass sie sich darauf freuen, endlich wieder physische Messen besuchen zu können und 73 Prozent sind der festen Überzeugung, dass persönliche Kontakte nicht ersetzt werden können. Entsprechend geben 85 Prozent an, dass ihre Produktbeschaffung von Messen abhängt. 87 Prozent der teilgenommenen Befragten denkt damit auch nicht über eine Reduzierung ihrer Messebesuche nach. Nur sechs Prozent planen in 2021 keine Messebesuche.

Zur optimalen Vorbereitung werden Interessierte im Vorfeld über Anreise, Hotelbuchung, Hygiene und Sicherheit im Messegelände, Ticketbuchung und Zugangsregelung informiert. Die Koelnmesse wird den Zutritt zu allen Veranstaltungen vom Aufbau über die Messetage bis zum Abbau konsequent auf vollständig geimpfte, nicht länger als sechs Monate genesene sowie aktuell negativ getestete Personen beschränken. Dieses 3G-Prinzip, dessen Einhaltung strikt kontrolliert wird, gilt für alle Beteiligte. Details zur Abwicklung vor Ort werden rechtzeitig vor der Anuga bekanntgegeben.

Zudem gilt weiterhin das von der Koelnmesse entwickelte Sicherheits- und Hygienekonzept #B-SAFE4business, das in Abstimmung mit den Behörden entstanden ist und stets auf die aktuelle Gesetzeslage und die geltenden Vorgaben überprüft und angepasst wird. Dabei spielen digitale Technologien eine wichtige Rolle. Dazu zählen beispielsweise personalisierte digitale Tickets oder die kontaktlose Zugangskontrolle über Körperscanner in den Eingangsbereichen.

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