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Internationale Grüne Woche: Hohenloher Bauern informieren über ihre Arbeit

Mehr als 1.700 Aussteller aus aller Welt präsentieren sich vom 18. bis 27. Januar bei der 84. Internationalen Grünen Woche – der größten Lebensmittelmesse der Welt. Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) ist bereits seit 33 Jahren in Berlin vertreten und auch in diesem Jahr wieder dabei.

Auf dem Stand der BESH in der Tierhalle (Halle 25) können Besucher jedoch keine lebenden Schwäbisch-Hällischen Schweine erleben. Die Verantwortlichen der Internationalen Grünen Woche Berlin haben aufgrund einer möglichen Bedrohung durch die Afrikanische Schweinepest generell untersagt, Schweine auf dem Gelände auszustellen. Die Hohenloher machen aus der Not eine Tugend: Am Messestand zeigen sie auf einer großen Videowand Filmporträts von Landwirten, die Schwäbisch-Hällische Schweine züchten und mästen. Beim Blick in die Ställe und auf die Weiden bekommen die Zuschauer einen Eindruck von der Arbeit der Bauern und vom schönen Hohenloher Land.

Auf der Internationalen Grünen Woche informieren die Hohenloher Bauern traditionell über ihre Arbeit und beantworten Besucherfragen: Woher stammt die alte Landrasse? Wie arbeiten die Mitgliedsbetriebe der bäuerlichen Solidargemeinschaft? Was macht Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (EU-geschützte geografische Angabe) so schmackhaft?

Von der besonderen Qualität des Fleischs können sich rund 500 Gäste beim Empfang des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft am Freitag, 18. Januar, überzeugen. Dann genießen sie Köstlichkeiten vom Schwäbisch-Hällischen Schwein in Bio-Qualität. Das Motto des Buffets lautet „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“, gereicht werden neben frittierten Schweineohren und Pralinen vom Hällischen Schweineschwanz weitere Spezialitäten aus der Hällischen Grillakademie.

www.besh.de

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