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Beim Räuchern die Lebensmittelsicherheit gewährleisten

Für Fleischwaren-Produzenten steht das Wohl des Konsumenten an oberster Stelle. Darüber hinaus geben die Grenzwerte für krebs­erregende Stoffe, insbesondere PAK, in geräucherten Lebensmitteln den rechtlichen Rahmen zum Schutz des Verbrauchers vor. Ausschlaggebend für die Entstehung gesundheitsgefährdender Stoffe ist die Wahl des Räuchermittels.

Wer in seiner Produk­tion auf auf Nummer sicher gehen will, dem empfiehlt JRS J. Rettenmaier & Söhne, Rosenberg, seine Räuchergold-Produkte. Diese basieren auf dem Räuchergold-Engi­neering-System (RGE), welches allen Aspekten des Gesamtsystems Räuchern in besonderer Weise Rechnung trägt, so das Unternehmen. Viel Wissen und Praxisverständnis resultieren dabei aus der inten­siven technologischen Zusammenarbeit mit führenden Rauchanlagenherstellern.

JRS produziert Räuchergold in einem komplett geschlossenen Prozess. Hierbei werden die Richtlinien der ISO-9001- und HACCP-­Zertifizierung strengstens beachtet und es wird ausschließlich unbehandeltes Holz aus nachhaltiger, zertifizierter Forstwirtschaft verwendet. Die optimal fraktionierten Räuchergold-­Produkte haben eine konstante Partikelgröße, die genau auf die entstehenden Temperaturen im Rauch­erzeuger abgestimmt ist. Dies sorgt dafür, dass mit Räuchergold produzierte Lebensmittel die amtlichen Grenzwerte sicher einhalten, und trägt auch dazu bei, die gesamte Rauchanlage sauber und effizient zu betreiben sowie den Bedarf umweltschädlicher Reinigungsmittel niedrig zu halten.

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